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5th Sunday in Lent/5. Sonntag der Passionszeit

March 21, 2010

“Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt.  So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt.  Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden,  genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks. Hebr 7,5-10

Ein Tag, wenn ich mich mit einer bekannten katholischen Dame unterhielt, sagte sie mir, ich werde in Prozession zu gehen und zur Madonna X zu bitten. Und warum gehen sie dort? habe ich ihr gefragt, -Damit sie mir zuhört, antwortete sie mir.

            In diesem Sonntag das Wort das so mehr es scheint, daraus herauszuragen, ist Gehorsam. Sofort als wir den Text lesen, haben wir das Gefühl, dass diese Worte  zu uns richten. Und das ist gut gedacht, denn so ist es. Die Bibel wird zu uns mittels unserer täglichen Lektüre gerichtet. Nur notwendig zu wissen ist es, wie wir sie richtig auslegen sollen.

In diesem Fall spricht das Wort nicht besonders, dass wir dem Gehorsam, der Anstrengung, dem Opfer und Jesus Christus vorbildliches Leiden imitieren müssen, aber der Autor der Epistel bringt uns einfach die Botschaft von allem der, dass der Herr für uns gemacht hat. Mittels seines vorbildlichen Leidens und des Todes am Kreuz erreichte er unsere Rettung.

Ich weiß nicht, ob wir verstehen können, was dieser Begriff über Rettung es bedeutet. Es ist manchmal schwierig, diese Rettungsvorstellung zu verstehen, es klingt besser nach theologischeren Wörtern als Sprache unseres Alltags. Aber wir werden es verstehen, leider, wenn wir von Gottes Hilfe brauchen werden. Wir verstehen es, wenn wir gesündigt haben, verstehen wir es, wenn uns im Leben schlecht geht, verstehen wir es, wenn wir hoffnungslos das suchen, das etwas oder jemand uns hilft.

Wir werden es verstehen, wenn wir überwältigt werden, oder deprimiert werden ohne zu wissen, wer uns helfen kann. Wir werden es verstehen, wenn wir Angst haben, und unsere Ängste machen uns krank oder erlauben es nicht, jeder Nacht einzuschlafen. Wenn wir nach Gottes Hilfe schreien, wenn wir Notwendigkeiten oder Schuld empfinden, werden wir ja uns an Jesus erinnern.

Das jüdische Volk des Alten Testamentes glaubte, dass um Gott zu gefallen, sollten sie ein beeindruckendes Gebäude bauen, was sie der Tempel nannten. Und dass dort Gott in der geheimsten und unzugänglichen Stelle bewohnte, wo nur ein höchster Priester einmal im Jahr hineingehen durfte. Jedes Mal wenn, dass das Volk schlecht ging, musste der Oberster Priester zu dieser Stelle gehen, um eine Gabe, ein Opfer und Brandopfer zu Gott im Tabernakel zu gewähren, darum ihm zu beruhigen, ihm zu gefallen um die Gunst, den Gottes Segen und die Lösung für seine Problemen zu erreichen.

Auf unserer Suche nach Gott hat das Tabernakel eine große Symbolik. Einmal im Jahr ging der höchste Priester zum Heiligsten hinein, um vor Gott, um Vergebung für die Sünden des Volkes zu bitten, und eine Gabe anzubieten. Schon bot unser höchster Priester Jesus ein perfektes Opfer an. Für sein Blut können wir hineingehen, um zu seiner heiligen Stelle anzukommen. Jetzt können wir jeden Tag zur heiligsten Stelle hineingehen, mittels Jesus-Blutes.

All jene die, sie Jesus Christus wie Erlöser annehmen, den sie der vertrauteren angebotenen Platz Gottes näherkommen. Die legalistische Arbeiten werden schon nicht gebraucht, unverständliche Gebote, unsichere Opfer, die erschöpfende Prozessionen, oder erlegte Fasten auf. Die Religion ersetzt den Gottes Heiligen Geist  nicht. Eine Religion zu üben, mit der Absicht alles und die ausführlichsten Gebote vervollständigen wird mich nicht mehr in der Nähe zu Gott bringen und viel weniger es mir die anderen zuvor gut zeigen wird, im Vergleich mit denen die es nicht machen.

Es ist notwendig, zu wissen, dass, die Gute und akzeptabel Opfer für Gott, sind jene, die von einem dankbaren Herzen, Frucht von einer echten Hingabe an ihn, entstehen. Es ist unmöglich, anzunehmen, dass, das nur zu einer Kirche, auf eine traditionelle Weise oder für Gewohnheit zu gehören, es bedeutet, dass ich wirklich christlich bin. Das Christentum hat nicht mit Gesetze, oder Gebote der Institutionen, zu tun. Ja, es hat mit Heiligkeit zu tun, aber diese Heiligkeit wird die Frucht einer neuen Beziehung mit Gott sein.

In alle religiösen israelischen Rituale brachte das geopferte Blut eine privilegierte Stelle. Dieses war Synonyme der Reinigung, das Bad, von Wiedergeburt. Durch das  Opfer wollte es von selber davon nachgeben, ja, auf Weise vor der Göttlichkeit angenehm zu sein. Es war vielleicht, eine primitive Art, die Nähe und die Sympathie mit Gott zu erreichen. Von Jesus Christus ab, glauben wir, dass wir auf unsere Weise fortschreiten, die Geistigkeit zu entwickeln.

Er überläßt uns eine klare Botschaft, in mehr als einer Gelegenheit, nicht nur durch die Evangelien (Mt 9:13 “Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer”… Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten für den Glauben leben wird (Gl 3:11ss. und auch durch die Worte seiner Jünglingen: Daß aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«)

In unseren Kirchengemeinden sind viele von ihren Sünden, von ihrer Schuld, belastete Leute. Leute, die Liebe brauchen; Leute die ein Zweck für ihr Leben bedürfen; die Vergebung brauchen; dass sie glauben brauchen, dass sie wert sind, dass, sie werden für etwas Schönes geschaffen; die brauchen von ihren Sorgen befreit zu werden, von ihren Reuen, von ihrer Bitterkeit, von ihrem Ärger. Es ist nicht mehr mehr das Blut von den Kälbern, die uns in der Nähe Gott bringt, auf keinen Fall die Opfer oder Ausführungen oder zusammenhanglose Arbeiten, als viele Religionen noch denken.

Jesus will, dass Du näher zu ihm kommst, und er will Dich befreien, reinigen, neu werden. Dafür rechnet nur dein Glaube, willst du eine neue Beziehung mit ihm haben?

Wenn wir mit Aufmerksamkeit lesen, werden wir fähig sein, zu entdecken, dass das Thematische dieser ganzen Epistel geleitet wird, weist es als ihr Name darauf hin, zu den betreffenden Sachen von ersten Christen, der von dem Volk Israels kommen; jene Juden, die die Botschaft der Rettung von Christus angenommen hatten. Immer wieder will der Autor der Epistel Beweis vor diesen neuen Christen die klare Natur des Neuen Bund einsetzen.

Die ganze Botschaft des Evangeliums will auf etwas Neues zeigen, besonders zum Volk Israels: eine neue Beziehung mit ihrem Gott.  Heutzutage einschließlich gibt es viel Christen, der immer noch keinen so neue Beziehung mit Gott gefunden haben, diese die Gott für uns schon vom Kommen seines Sohnes will. Und sie glauben, dass Gott ein Gott der Gesetze ist, und von Verdiensten der, es ist notwendig, auszuführen, um den Himmel gewonnen zu werden.”

Jesus entfernt alles Opfer, und es zeigt uns, dass, in der ersten Stelle wurden wir geschaffen, um in engem Zusammenhang mit Gott zu leben, wenn diese Beziehung verloren wird, wird es eine Leere in unserem Leben geben. Wenn wir diese Beziehung mit Gott nicht erreichen, wir werden nie den wahren Zweck unseres Lebens finden. Gott gibt unserem Leben, Sinn, Rettung, und ewigem Leben. Um diese Beziehung wiederherzustellen wird es nur von Gottes Vergebung benötigt.

Als Jesus strab er gab uns Vergebung und er bietet heute wieder an, er schlägt uns vor die Neugründung einer direkten  Beziehung zu Gott.

In die Kirche zu kommen, das macht nicht der Name der Kirche, das gilt für jede Kirche, wo die Bibel und Jesus Christus gepredigt wird: es sollte fähig gewesen werden, eine Beziehung, eine fließende Kommunikation mit Christus, zu haben. Das ist nicht es, Gesetze oder Rituale zu vervollständigen.

 Wenn Sie an diesem Morgen mit dieser Idee nac Hause gehen können, und diesen lebenden Gott annehmen werden, der Herr wird es Sie segnen, wird sich Ihr Leben verändern, weil Sie einen lebenden Retter, ein Gott der segnen will, ein Gott der mit seiner Macht in Ihrem Leben wirken will. Gott ist nicht tot, er lebt, er ist lebendig, er wartet nur, dass Sie es wissen, erkennen es Sie, damit Sie ein froheres Leben führen können, schon von jetzt auf auf dieser Erde.

Gott möge wir können eine lebendige Beziehung mit Ihm haben und seine Einladung akzeptieren. Amen

E. Pellini

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